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Highsoreliste Games
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Highscorsieger Juli 2010

REDTHEBULL
( 164 Siege)

Evelyn
( 134 Siege )

Tina
(109 Siege )
4. Platz Sunshine
( 59 Siege )
5. Platz robo
( 45 Siege )
6. Platz Anonymus
( 10 Siege )
7. Platz lausmaus
( 4 Siege )
8. Platz myelinchen
( 1 Sieg )
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Das Team
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Administratoren
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robo
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Tina
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Keine Mods vorhanden.
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Das Forum ist nicht nur für Salzburger gedacht, es kann und darf sich jeder anmelden der Lust uns Spaß hat nette Leute kennenzulernen. Schaut Euch in Ruhe um und wenn es Euch gefällt, registriert Euch und macht mit. Es warten neben jeder Menge Infos und guter Unterhaltung auch viele online Games mit teilweise deutscher Übersetzung auf euch, eine persönliche Galerie wo Ihr uns Eure Fotos oder Graphiken zeigen könnt. Ein privater Kleinanzeiger für Dinge die Ihr nicht mehr braucht oder einfach schon mal doppelt habt.
Also wir freuen uns auf viele neue Bekanntschaften.
Das Team vom online Cafe
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| Nachrichten
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eine Packung Butter sind 250 Gramm, eine Tafel Schokolade entspricht 100 Gramm und eine Milchpackung fasst einen Liter. So war das zumindest bis zum April 2009. Doch vor einem Jahr hat die EU die Verpackungsgrößen freigegeben, und wir alle müssen beim Einkaufen genauer hinschauen. Denn nun sind auch in Deutschland beispielsweise 950 Milliliter Milch und 90 Gramm Schokolade in einer Packung erlaubt. Hersteller nutzen das gerne aus - und verringern die angebotene Menge bei gleichem Preis. Zum 1. Geburtstag der "Mogelpackungen" haben wir für Sie nachgeprüft, wo sich die klammheimlichen Preiserhöhungen besonders gerne verstecken.
Ihr GMX Team
Habt Ihr das auch schon selbst bemerkt und wie geht Ihr damit um?
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Ab Herbst 2010 wird es strengere Richtlinien für angehende Hundebesitzer geben - darauf haben sich ÖVP und SPÖ geeinigt. Künftig ist ein gesetzlich vorgeschriebener Kurs Pflicht, um überhaupt einen Hund halten zu dürfen. "Berechtigungsprüfung" für Hundehalter Dieser Kurs soll von Tierärzten in den Bezirken abgehalten werden. Die Kosten dafür werden 30 Euro betragen. Wenn man diesen Kurs absolviert hat, bekommt man einen so genannten Hundekunde-Nachweis. Diesen muss man anschließend bei der Gemeinde vorlegen - erst dann darf man einen Hund halten.weiterlesen
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Kategorie: DEUTSCHLAND 07.04.2010|Erstellt um 16:22 Uhr
Nach der deutschen Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) haben auch deutsche Konsumentenschützer Änderungen in den Nutzungsbedingungen von Facebook massiv kritisiert. Die deutsche Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) rät dazu, das Soziale Netzwerk überhaupt nicht mehr zu nutzen.
"Momentan können wir den Nutzern nur raten, den geplanten Änderungen zu widersprechen und sich gemeinsam mit ihren Freunden einen neuen Anbieter zu suchen", sagte vzbv-Vorstand Gerd Billen am Mittwoch. Mit den neuen Datenschutzbestimmungen würden die Nutzer dem Unternehmen einen "Freibrief" für "eine weitgehende Verwendung und Weitergabe ihrer Daten" einräumen. Automatische Datenweitergabe an Partnerwebsites
Facebook hatte vor zwei Wochen einen Entwurf für überarbeitete Datenschutzregeln vorgestellt. Dieser sieht unter anderem vor, dass die Systeme dergestalt geändert werden, dass Facebook die Daten seiner Nutzer automatisch an Partnerwebsites weitergeben darf. Es handle sich dabei um "einen kleinen Satz von Basisinformationen", wie das Unternehmen sich ausdrückt, also um eine Untermenge der von Facebook gesammelten Nutzerinformationen wie Profilbild und Name. Als mögliche Partnerwebsites nennt Facebook AOL, Yahoo und CNN.com. Neue Regeln treten in Kraft
Nutzer konnten eine Woche lang Kommentare zu den neuen Datenschutzbestimmungen veröffentlichen. Trotz entsprechender Proteste gegen die neuen Bestimmungen kündigte Facebook am Dienstag in einem Blogeintrag an, dass die neuen Richtlinien in wenigen Tagen auf der Website veröffentlicht werden und in Kraft treten.
Damit werden die Einstellungen der über 400 Millionen Facebook-Nutzer im Bezug auf die Datenweitergabe an Partnerwebsites automatisch aktualisiert, der Nutzer stimmt dieser Änderung automatisch zu. Wer das nicht möchte, muss selbst aktiv eingreifen und die voreingestellte Erlaubnis zurücknehmen. Aktive Einwilligung der Nutzer gefordert
"Das Belieben im Umgang mit den Daten der Nutzer muss endlich ein Ende haben", nahm vzbv-Vorstand Billen die Datenschutzbehörden und den Gesetzgeber in die Pflicht. Bei jeder Weitergabe und Nutzung persönlicher Daten sollten Nutzer aktiv einwilligen müssen ("Opt-in"), fordert der vzbv.
Erst vor wenigen Tagen hatte die deutsche Verbraucherministerin Aigner von Facebook ein sofortiges Signal für mehr Datenschutz gefordert und mit ihrem Austritt gedroht.
Um gegen Datenmissbrauch rechtlich vorgehen zu können, fordert der vzbv zudem die Aufnahme des Datenschutzes in die Liste der Verbraucherschutzgesetze im deutschen Unterlassungsklagegesetz (UKlaG).
"Wie eine Krake, die sich alles von Nutzern holt"
Am Dienstag warnte auch der Chaos Computer Club (CCC) vor Datenschutzlecks. "Wenn man erst einmal drin ist, ist es eine Krake, die sich alles von den Nutzern holt", sagte Sprecher Frank Rosengart. Der Zweck der Sozialen Netzwerke sei letztlich, Geschäfte zu machen. Die Politik hat nach Ansicht des CCC kaum eine Handhabe. "Die Facebook-Nutzer haben mit dem amerikanischen Unternehmen eine Nutzungsvereinbarung", sagte Rosengart. Damit unterliege das Netzwerk nicht deutschem Recht. "Laxer Umgang mit persönlichen Daten"
Zuletzt hatte im vergangenen Monat die Stiftung Warentest den laxen Umgang mit persönlichen Daten bei Sozialen Netzwerken bemängelt. "Erhebliche Mängel" erkannte die Stiftung bei Facebook, Stayfriends, LinkedIn und MySpace.
Auch die österreichische Arbeiterkammer hatte im Jänner stichprobenartig vier Soziale Netzwerke getestet und Defizite bei den Sicherheitseinstellungen und beim Löschen von Daten ausgemacht. (dpa/futurezone)
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Genervt von zu langsamen Computern? Wissenschaftler haben ein neues Leiden unter Computernutzern ausgemacht: das Sanduhrsyndrom. Das Warten auf das Laden einer Website, Öffnen eines Programms, Download eines Videos oder auch nur der Abruf der E-Mails bringen das Blut dieser Nutzergruppe in Wallungen.
Veraltete Rechner und langsame Internet-Verbindungen können ihre Nutzer schon mal an den Rand der Verzweiflung bringen.
Eine Untersuchung von Intel zeigt, dass sich zwei Drittel der Computernutzer von zu langsam funktionierender Technologie genervt fühlen, 23 Prozent sehen sich gar als extrem gestresst.
Diese grassierende Computerungeduld wird bildlich als das "Sanduhrsyndrom" bezeichnet, da während der ewig scheinenden Wartezeiten am Bildschirm meist die sich drehende Sanduhr zu sehen ist. 13 Minuten Warten pro Tag
"41 Prozent der Nutzer warten regelmäßig darauf, dass der Computer mit ihrem Arbeitstempo mithalten kann, und dieses Warten stresst sie, da sie oft nur begrenzt Zeit zur Verfügung zu haben" so ein Studienautor.
Laut der Intel-Studie verbringt jeder Nutzer im Durchschnitt 13 Minuten pro Tag nur mit Warten. Das summiere sich auf drei Tage Warten im Jahr. Sanduhrsyndrom und Technostress
Das Sanduhrsyndrom ergänzt den weit verbreiteten "Technostress", der tagtäglichen Überdosis neuer Technologien bzw. der Überforderung durch diese.
Vor allem die ständige Erreichbarkeit per E-Mail und Handy stellt dabei den größten Stressfaktor dar. Fast 180 Nachrichten sende und empfange jeder deutsche Beschäftigte pro Tag, berichtet etwa eine Studie der deutschen Techniker Krankenkasse.
"Die unkontrollierte Informationsflut vor allem durch E-Mails und das damit verbundene ständige Unterbrechen des Arbeitsablaufes führt auf Dauer zu Gereiztheit und Stress", warnte die Krankenkasse im Vorjahr in einer Aussendung. "Die Folgen sind psychische Krankheiten, sinkende Arbeitszufriedenheit und die Zunahme von Krankheitstagen." Yoga, Meditation und Ruhepausen
In Zeiten der fortschreitenden Technisierung aller Lebensbereiche ist Ruhe ein Luxus, den man sich nur noch selten gönnt. Experten raten daher zu Yoga, Meditation und Ruhepausen als wirksame Mittel, um Technostress in Schranken zu halten.
Den Anfang könnte hier ja das bewusste Genießen der 13 Warteminuten pro Tag machen.
(futurezone/Reuters)
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Die Lebenserwartung ist einem neuen UNO-Bericht zufolge in den vergangenen 60 Jahren weltweit stark gestiegen. Während die Menschen zwischen 1950 und 1955 im Durchschnitt noch damit rechnen mussten, nur 47 Jahre alt zu werden, lag der Wert zwischen 2005 und 2010 bei 68 Jahren. Grund für den Anstieg seien Verbesserungen bei der Ernährung und der Hygiene sowie Fortschritte in der Medizin, hieß es in dem gestern in New York veröffentlichten Bericht. zum Artikel
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Wer war da? |  | Insgesamt waren 25 Besucher online: 3 registrierte, 0 unsichtbare und 22 Gäste (basierend auf den aktiven Besuchern der letzten 24 Stunden) Der Besucherrekord liegt bei 68 Besuchern, die zwischen Sa 27. Feb 2010 und So 28. Feb 2010 online waren.
Mitglieder: Tina, Sunshine, dartdamion |
Statistiken | |
Beiträge insgesamt 878 | Beiträge pro Jahr 632 | Beiträge pro Tag 1,73 | Beiträge pro Thema 3,35 | Beiträge pro Mitglied 67,54 Themen insgesamt 262 | Themen pro Jahr 189 | Themen pro Tag 0,52 | Themen pro Mitglied 20,15 Mitglieder insgesamt 13 | Mitglieder pro Jahr 9 | Neue Mitglieder pro Tag 0,03 | Unser neuestes Mitglied: dartdamion Wir sind online seit 14. Apr 2009 | Echte Besucher: 3.143 |
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Viel Spaß beim reinhören
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